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REZENSIONEN



SWR - Bestenliste, 01/06
"Eine Familie im Angesicht des Sterbens. Ohne Hoffnung, mit Mut."

Frankfurter Rundschau, 12.07.06
"Mutig. Auch wenn Björn Kern nichts beschönigt und auf jede religiöse Grundierung verzichtet, so findet er doch gerade dadurch den richtigen, berührenden Ton für diese Auseinandersetzung mit dem Tod in unseren nachmetaphysischen Zeiten."

Frankfurter Allgmeine Zeitung, 04.02.06
"In diesem Chor der verwaisten Erzähler kommt Björn Kern eine respektable Stimme zu. Wenn Leser des Buches durch Kerns lakonische Sprache an eigene Erfahrungen der Ohnmacht erinnert werden, so ist das kein geringes Lob für einen jungen Autor."

Saarländischer Rundfunk (SR 2), 28.01.06
"Eine halbe Seite benötigt der 1978 geborene Björn Kern, um mit den sparsamsten sprachlichen Mitteln, mit präziser Beschreibung und der hohen Kunst der Auslassung eine Situation zu skizzieren, die dem Leser den Atem verschlägt. Zum Heulen anrührend."

Hessischer Rundfunk(HR2), 25.01.06
"Er macht das ganz hervorragend!"

SWR-Fernsehen / 3sat, 27.01.06
"Sehr eindringlich beschrieben!" (Thea Dorn in Literatur im Foyer)

Badische Zeitung, 21.01.06
"Die Sätze sind kurz und prägnant, manche schmerzen wie Peitschenhiebe. Ein Buch von erstaunlicher Intensität."

Deutschlandfunk, 17.01.06
"Zum Bestseller wird ein Roman, der so ungeschützt vom Tod handelt, wohl nicht werden. Und doch sind diesem Buch viele Leser zu wünschen. Nicht nur, weil der Tod zu wichtig ist, um verdrängt werden zu dürfen, sondern auch deshalb, weil Björn Kern es versteht, davon leise und unaufdringlich und umso ergreifender zu erzählen."

Der evangelische Buchberater, 01/06
"Fein und elegant."

Szene (Hamburg), 01/06
"Aufwühlend"

Der Eppendorfer, Zeitung für Psychiatrie, 12/05
"So wird der Roman, ohne je theoretisch zu reflektieren, auch zu einer erschütternden Darstellung der Freitodproblematik. Wann haben wir uns von diesem Leben zu lösen? Nicht ein Wort ist zuviel in diesem Text."

Galore. Das Interview-Magazin, 11/05
"Mit karger Sprache verkneift sich Kern jede Hysterie und findet eine Ende, das wie das ganze Buch leiser, aber beeindruckender ist als der Amoklauf seines Vorgängers."

Zeitschrift für medizinische Ethik, 53/2007
"Die Schilderung der drei Figuren untereinander, ihre ausgesprochenen wie unausgesprochenen Auseinandersetzungen mit den Themen Sterben und Tod sind es, die das Buch so anrührend machen. Zunächst kaum merklich durchzieht das Buch immer deutlicher die Frage nach den Grenzen der Selbstbestimmung eines Patienten und der moralischen Erlaubtheit aktiver Sterbehilfe - ohne dass dies von den Figuren in ihrer eigenen Hilflosigkeit offen angesprochen würde."

Die Zeit, 27.10.05
"Der 27-jährige Björn Kern schreibt in seinem zweiten Roman mit dem lebensnotwendigen Abstand und einem guten Gefühl fürs Absurde eines Sterbens, das so lange dauert. Dies ist auch ein Trostbuch."

Stuttgarter Nachrichten, 18.10.05
"Das ist herzerweichend, bitter, großartig."

Schwäbisches Tagblatt, 22.02.06
"Man kann Einmal noch Marseille auch als literarischen Beitrag zum Thema Sterbehilfe lesen."

Prinz, 10/05
"Wer jetzt ein Melodram vor Augen hat, irrt. Der 27-jährige Autor erzählt bewegend, aber unsentimental, mit Witz, aber poetisch."

Kölner Illustrierte, 27.09.05
"Das Treiben der drei ist irgendwie komisch, muss der Leser zu seiner Verwunderung feststellen. Und mit der Mischung aus Melancholie und Humor gelingt Björn Kern eine wunderschöne, ausgewogene Annäherung an das sensible Thema, die berührt, vor allem aber tröstet."

Literature.de, 16.09.05
"Kerns zweiter Romanauftritt ist in jedem Fall gelungen."

Buchprofile, Mai 05/06
"Ein Buch, das dazu anregt nachzudenken, wie weit die Medizintechnik gehen darf, welche lebensverlängernden Maßnahmen erlaubt sind. Sehr zu empfehlen."

dpa-Kulturredaktion, 30.09.05
"Stellenweise unerträglich, aber liebevoll beschreibt der Ich-Erzähler den Abschied mitten im Leben."

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