Das Leben in der Kleinfamilie wird kompliziert und grotesk: Längst führt der Sohn, der Erzähler, ein eigenes Leben, aber die Diagnose der Mutter zwingt ihm eine Nähe auf, die alles auf den Prüfstand stellt.
Der Sohn hilft der Mutter, hilft dem Vater, hilft sich selbst. Die Mutter ist vital, kämpft um jeden Fußbreit Leben, heroisch, unerträglich, liebenswert.
"Dies ist auch ein Trostbuch."
DIE ZEIT