Karsten hat genug von der Welt. Die Erfahrungen, die er beim FSJ in einem Heim
für psychisch kranke Menschen gemacht hat, stehen ihm wie Geister-bilder vor den Augen.
Der Zwang, seiner Freundin davon zu erzählen, wird zur lebensnotwendigen Droge. Als Anna durch einen Unfall stirbt, kehrt sich die ohnmächtige Wut plötzlich nach außen...
"Die Leichtigkeit des Popliteraten und die camussche Schwere eines Jungen, der schon
alt ist."
DIE ZEIT
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