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REZENSIONEN



Gehirn & Geist - Spektrum der Wissenschaft 11/2016
"Eine leichte Lektüre mit großem Unterhaltungswert"
Peggy Freede

Business Insider, 14.09.16
"In seinem Buch schildert er das langsam immer besser gelingende Nichtstun einer nur zum Teil fiktionalen Figur auf äußerst humorvolle Weise."
Marleen Stollen

Westdeutsche Allgemeine Zeitung,
13.07.16
"Humorvoll, unterhaltsam und oft auch selbstironisch versucht er zu vermitteln, wie wichtig es ist bei allem Fleiß und Tatendrang, nicht den Blick aufs Nichtstun zu verlieren. Für ihn lauert darin nämlich die Gefahr, das Beste im Leben zu verpassen. Wie wahr!"
as

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 10.07.16
.
"Einziges notwendiges Selbsthilfebuch der Geschichte. Liest sich auch an Seen und auf Wiesen hervorragend."

Boris Pofalla

Dresdner Neueste Nachrichten,
04.07.16
"Kurzweilige Ansammlung häufig ironischer Anekdoten."

Zeitzeichen, 01.08.16
"Überhaupt ist das ganze Buch locker und von leichter Hand geschrieben, die entscheidenden Themen aus dem Feld der alternativen Wirtschaftswissenschaft werden in muntere, persönliche Geschichten verpackt: Wachstumszwang, Ökologie, Grundeinkommen, Share-Economy."
Stephan Kosch

RBB Kulturradio, 06.06.16
"Mit der Fähigkeit zur ironischen Selbstbetrachtung und einer angenehm unideologischen Haltung nimmt uns Björn Kern mit ins wahre Wunderland, in dem nicht Fleiß und Vergnügungsoptimierung herrschen, sondern Gelassenheit und Frohsinn – im Zweifel auch bei einer Arbeit, die man mag."
Manuela Reichart

Der Tagesspiegel, 03.06.16
"Den inneren Abschied von der Stadt und den Ausbau seines Traumes in Neulangsow hat er in seiner Hymne auf das Nichtstun beschrieben, mit viel Selbstironie und Humor und Menschenfreundlichkeit."

Werner van Bebber

Die Wienerin, 01.06.16
"Clever. Von seiner Gartenbank aus entwickelt Björn Kern mit viel Selbstironie ein bestechendes Gedankenmodell, warum Nichtstun die Welt rettet."

Saldo (Schweiz), 25.05.16
"Das ist höchst vergnüglich zu lesen
und motiviert zu (teilweiser) Nachahmung."
thl

RBB Kulturradio - Feature, 19.05.16
"Wir haben es uns, meint Kern, zu kompliziert gemacht und sind jetzt gefangen in einem Teufelskreislauf zwischen Konsum und Arbeitszwang: Wir brauchen ein Auto um zur Arbeit zu fahren, wo wir dann dafür arbeiten, eben jenes Auto abzubezahlen. Was tun? Nichts. ... Im Grunde geht es immer um eine neue Wirtschaftsordnung. Ein soziales Miteinander, dass die Grundlage sein könnte für ein weniger Tun müssen, einfach weil wir weniger kaufen müssen."
Franziska Walser


Märkische Oderzeitung, 02.05.16
"Sein jüngstes Buch ist voll des Lobes und der Liebe für die Landschaft und ihre Menschen - allen voran der märkische Nachbar."
Ines Rath

FM4/ORF, 02.05.16
"Björn Kerns Mischung aus autobiographischer Erzählung und gesellschaftskritischem Manifest ist ein unaufdringliches, extrem witziges und unter der Oberfläche ungeheuer rebellisches Buch."
Andreas Gstettner-Brugger

Monopol, 02.05.16
"Kerns Buch, das mit großer Gelassenheit, sanftem Humor und einem literarischen Sinn für sinnliches Erleben und kleine Details einen Oblomow im Oderbruch porträtiert – sich selbst."
Boris Pofalla

Transform Magazin, 01.05.16
"Ein wunderbares Buch über die Kunst und Hürden des Nichtstuns."

Nürnberger Nachrichten, 25.04.16
"Arbeiten nur noch so viel wie nötig – und so wenig wie möglich. Das schärft die Sinne, schont die Umwelt und die Nerven und schadet niemandem."
radl

Hannoversche Allgemeine Zeitung, 07.04.16
"Das Buch ist eine interessante Mischung aus Essay und Roman – und seine Lektüre ist dem Nichtstun entschieden vorzuziehen."

Badische Zeitung, 02.04.16
"
Der Ich-Erzähler entdeckt, wie sehr es die Nerven schont, viele unnötige Dinge nicht zu haben. Man kann aus diesem ebenso leichthändig wie geistreich geschriebenen Buch Verschiedenes herauslesen. Eine Anleitung für die Kunst des Nichtstuns, die nicht zu verwechseln ist mit Faulheit ebenso wie eine Herausforderung für alle Gestressten, die nie zum Innehalten kommen. Oder einen ironischen Selbstversuch für ein neues Lebensmodell: autark, genügsam, ohne Überflüssiges, Konsumzwang und Tätigkeitswahn."
Roswitha Frey

WDR 5, 29.03.16
Man muss kein Hippie sein, um zuzugeben, dass der Autor in fast allen Punkten Recht hat. ... Hier schreibt einer, der sich dringend auch seines eigenen Ehrgeizes entledigen möchte. Das macht er amüsant, persönlich und klug. ... Es sei somit nicht nur allen Karrieristen, Freizeigestressten, den Superfleißigen und potentiellen Burnoutpatienten dringend ans Herz gelegt, sondern auch jenen, die sich voller Selbstzweifel schon auf dem rechten Weg befinden: dem Weg des Nichtstuns."

Marcela Drumm

GALORE, 21.03.16
„Ohne jede Ideologie, getragen nur von einem kristallklaren Blick auf Ursache und Wirkung, stellt sein Text alle unsere täglichen Vorstellungen von Fleiß, Betriebsamkeit und vor allem von 'ewigem Wachstum' auf den Kopf und somit eigentlich auf die Füße. Auf die Frage im Interview hin, welche Arbeit er denn für wichtig halte, antwortete Kern: 'Jede Arbeit, die nicht darauf zielt, etwas auszudehnen. Die nicht verbissen darauf gerichtet ist, dass es weiter gehen muss. Nach vorne. Nach oben.'“
Oliver Uschmann

MDR Figaro, 16.03.16
„Eine Art Anleitung zum gehobenen Ausstieg aus dem kapitalistischen Hamsterrad.“
Vladimir Balzer

 

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